Erst die 30-Sekunden-Geschichte, dann die Werkzeuge
Begrenzen Sie die Idee auf eine verständliche Szene statt auf eine große erfundene Welt.
WeiterlesenQuellenbasierte Profile, keine Laborwerte.
Begrenzen Sie die Idee auf eine verständliche Szene statt auf eine große erfundene Welt.
WeiterlesenLegen Sie Ausschnitt, Blickachsen, Richtung und Dauer in Skizzen fest, bevor Sie generieren.
WeiterlesenMachen Sie wiederholbare Erscheinungsmerkmale zu Referenzen, statt nur einen langen Prompt zu nutzen.
WeiterlesenErst die Standbildkomposition, dann Bewegung und Kamera getrennt beschreiben.
WeiterlesenTon soll Aktionen Platz lassen, nicht jeden Moment füllen.
WeiterlesenGenerierte Clips sind Material, kein Film in Download-Reihenfolge.
WeiterlesenDokumentieren Sie Quellen zusammen mit Technik, nicht erst nach Veröffentlichung.
WeiterlesenPlanen Sie Wiederholungen ein und testen Sie eine Einstellung vor mehreren Abonnements.
WeiterlesenNutzen Sie Videomodelle für kurze Storyboard-Einstellungen, nicht als Versprechen eines fertigen Films auf Knopfdruck. Legen Sie Referenzen, Bildausschnitt, Handlung und Dauer fest und vergleichen Sie Kontrolle, Korrekturkosten und Exportbedingungen.
WeiterlesenTrennen Sie Textstart, Referenznutzung und Einstellungsänderung. Runway, Vidu und LTX unterscheiden sich im Einstieg und in der Organisation; ein Werbebild genügt nicht als Beleg.
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